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Michael Bässler

Lochenweg 27 | 78727 Oberndorf
Tel. 07423 - 951 69 27
Mobil: 0151 - 16 59 76 93
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Von der Deutschen Sachverständigen Gesellschaft DESAG anerkannter Sachverständiger für
Bauschäden und Wertermittlung von
Gebäuden und Grundstücken.


Eingetragen in die Verbands-
Sachverständigenrolle des BSG e.V.

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Projektbeispiele

Schimmelpilzbefall in einer Mietwohnung ↓ ↑

Kurzeschreibung des Gutachtens: (Das Original ist weit umfangsreicher)

Das Gutachten wurde zur Findung der Ursachen und zur Beweisführung der Schimmelpilzbildung angefertigt. Außerdem wurden Vorschläge zur Beseitigung des Schimmelpilzes gemacht.
Es fand eine Ortsbesichtigung statt, bei der verschiedene Personen anwesend waren. Bei dieser Besichtigung wurde der Schaden anhand vorgelegter Unterlagen, Fotos sowie Messungen dokumentiert.
Der Schimmelpilzbefall konnte zunächst in den meisten Räumen an den Fensterleibungen festgestellt werden. Im Gästezimmer waren vor allem die Raumaußenecken im Sockel- und Deckenbereich, vor denen ein Schrank stand, betroffen. Die Schimmelpilzbildung war nur auf der Tapete sichtbar. Der dahinterliegende Putz wies keine Feuchtigkeit auf. Dies konnte durch die Demontage einer Sockelleiste festgestellt werden.
Der Schimmelpilzbefall ist auf ein falsches Lüftungsverhalten zurückzuführen.
Sofortmaßnahmen: Betroffenen Bereiche mit einer Essig- Wasserlösung (Mischung 3/1) reinigen und luftdicht mit Folie abkleben. Alle Räume sollten gründlich gereinigt werden. Bei richtigem Lüftungs- und Heizverhalten ist eine erneute Bildung von Schimmelpilz unwahrscheinlich.
Zur Sanierung die Wandbeläge entfernen, den Putz mit der Essiglösung abwaschen und neue Wandbeläge anbringen.

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Nasse Außenwände im Keller ↓ ↑

Kurzeschreibung des Gutachtens: (Das Original ist weit umfangsreicher)

Zweck des Gutachtens war es die Ursachen der durchfeuchteten Kellerwände im Sockelbereich zu beurteilen und Lösungsvorschläge für eine Trockenlegung bzw. Sanierung zu finden.
Es fand eine Begehung der Räumlichkeiten im Keller statt an dem die Bauherrschaft teilgenommen hat.
Die Außenanlage wurde vor einem Jahr komplett neu angelegt. Im Zuge dessen wurden auch die Kellerwände neu abgedichtet was durch eine Dokumentation mittels Fotos einwandfrei ersichtlich war.
Aus diesem Grund konnte nur eine fehlende Horizontalsperre in Frage kommen.
Zur Trockenlegung bzw. Sanierung wurde eine Horizontalsperre Mittels Injektionsverfahren eingebracht. Bei diesem Verfahren werden in Bodennähe im Abstand von ca. 10 cm Löcher schräg in die betroffene Wand gebohrt. Durch die Flüssigkeit die in die Löcher gespritzt wird entsteht eine für Wasser geschlossen Horizontalsperre.

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